…wo Kultur noch für alle ist
Der Polit-Kabarettist arbeitet sich in seinem neuen Solo an Donald Trump und seinen Tech-Milliardären ab.
In seinem Programm „Maximo Lieder“ zeigt Christof Spörk, wie viel Spaß es ihm macht, politische Themen in unterhaltsame Songs zu verpacken.
Stell dir vor, du heißt Marvin Landl, kommst aus Schladming – und schaust überhaupt nicht so aus.
Mit seinem ersten Soloprogramm kehrt Thomas Mraz zurück in die Kleinkunst. Das Thema: Thomas Mraz. Das ist abendfüllend genug.
In „Lost & Found“ stellt Marco Pogo fest, dass die Welt genauso ausschaut, als wäre sie von Gott in nur sieben Tagen hingerotzt worden.
Als „lustigste Tirolerin seit Hansi Hinterseer“ bezeichnet sich Nina Hartmann auf ihrer Website. Ein Understatement.
Christian Dolezal steht nach seinem prämierten Erstling „Herzensschlampereien“ mit seiner „Tante Pepi“ auf der Bühne.
Wenn das Theater der Jugend sich einen Stoff vornimmt, dann kommt etwas Gutes dabei heraus: Die Jungfrau von Orleans im Wiener Rabenhof!
Mit Pointen, die so luftig sind wie sein Hemd und einem fröhlichen Gemüt, das gerne auch über seinen eigenen Bühnenschmäh lacht.
Die preisgekrönte Kabarettistin Maria Muhar liefert ein entlarvendes zweites Programm zu Klima-, Wirtschafts- und anderen Krisen ab.
Der etwas sperrige Programmtitel gibt dem Blonden Engel die Freiheit, sich jeden Abend auszusuchen, welche Musiknummern er servieren möchte.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Wenn er Asterix heißt und von Obelix begleitet wird, dann umso mehr.