…wo Kultur noch für alle ist

Ein Name, der durch Gespräche geisterte, meist ausgesprochen mit diesem Unterton von Respekt, der keinen Widerspruch zulässt.

Sabine Gruber schildert in ihrem Roman auf 250 Seiten eindrucksvoll von der Tragik, die ein plötzlicher Tod mit sich bringt.

In „Trocken“ schreibt Daniel Wagner eindrucksvoll über sein Leben mit Suchterkrankung und den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft.

Anna Maschik erzählt einen Familienepos, der sich von der Urgroßmutter im Norden Deutschlands bis hin zur Urenkelin in Österreich rankt. 

Im Lyrikband verhandelt sie die Liebe auf außergewöhnliche und moderne Weise und lässt den Gedanken dabei allerdings viel Spielraum.