15.10.25 von Carina Schramek Ein Übungsbuch zum Sterben, zwar ohne Übungen und Versprechen, aber mit persönlicher Geschichte, Reflektion und ganz viel „Großma“.
11.05.2613.10.25 von Mathias Ziegler Martin Puntigam, Martin Moder und Florian Freistetter geben einen Ausblick auf das Ende der Zeit – von Bananenbrot bis Darmatmung.
12.10.25 von Tabea Mausz Manchmal vermitteln Bücher gerade durch ihre Unaufgeregtheit und das Ungesagte starke Emotionen. Der Roman „ë“ ist ein solches Werk.
12.10.25 von Maria Todorović Es ist ein Roman, der keine Gefangenen macht. Er will nicht gefallen, will nicht höflich sein. Und genau darin liegt seine Kraft.
11.10.25 von Carina Schramek Wie „betroffen“ muss man sein, um etwas beitragen zu dürfen? Wie nahe muss man am Ereignis dran gewesen sein?
09.10.25 von Julia Gaiswinkler Ein unaufgeregter Roman über das Leben als Kind eines alkoholkranken Vaters. Lena Schättes Figuren sind dabei beinahe unheimlich nah.
08.10.25 von Celeste Ilkanaev Der Debütroman von Fiona Sironic hat einen genialen Titel, interessanten Schreibstil und ist hochrelevant. Ich empfehle.
06.10.25 von Julia Gaiswinkler Mit „Gym“ schreibt Verena Keßler der Generation Selbstoptimierung so lange aus der Seele, bis es zu einem krachenden Ende kommt.
05.10.25 von Magdalena Sertl Wenn man sich über den bisschen intellektuellen Anfang drüber getraut hat, taucht man in viele wahnsinnig spannend erzählte Geschichten ein.
11.05.2605.10.25 von Magdalena Sertl Hamlet ist einzigartig. Im Burgtheater gibt es ihn derzeit aber gleich fünf Mal. Die Figur wird auf mehrere Schauspieler*innen aufgeteilt.
11.05.2604.10.25 von Patricia Kornfeld Aus fünf Gesetzesbrecherinnen sollen wieder fleißige und fürsorgliche Frauen werden. Um das zu erreichen, landen sie in Teufels Küche.
03.10.25 von Julia Gaiswinkler Mit „Blinde Geister“ legt Lina Schwenk den Blick dahin, wo es unangenehm ist: auf die Kriegstraumata einer ganzen Generation.