…wo Kultur noch für alle ist
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Wenn das Theater der Jugend sich einen Stoff vornimmt, dann kommt etwas Gutes dabei heraus: Die Jungfrau von Orleans im Wiener Rabenhof!
Ein Name, der durch Gespräche geisterte, meist ausgesprochen mit diesem Unterton von Respekt, der keinen Widerspruch zulässt.
Mit Pointen, die so luftig sind wie sein Hemd und einem fröhlichen Gemüt, das gerne auch über seinen eigenen Bühnenschmäh lacht.
Ein Klein(st)kindertheaterstück über Freude, Trauer und Wut - eine geniale Einführung in die Welt des Theaters
Die preisgekrönte Kabarettistin Maria Muhar liefert ein entlarvendes zweites Programm zu Klima-, Wirtschafts- und anderen Krisen ab.
Sabine Gruber schildert in ihrem Roman auf 250 Seiten eindrucksvoll von der Tragik, die ein plötzlicher Tod mit sich bringt.
In „Trocken“ schreibt Daniel Wagner eindrucksvoll über sein Leben mit Suchterkrankung und den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft.
Kaśka Brylas Roman sucht seinesgleichen. Selten ist ein Werk so zart, so poetisch und so liebenswert weird zugleich.
Anna Maschik erzählt einen Familienepos, der sich von der Urgroßmutter im Norden Deutschlands bis hin zur Urenkelin in Österreich rankt.
Im Lyrikband verhandelt sie die Liebe auf außergewöhnliche und moderne Weise und lässt den Gedanken dabei allerdings viel Spielraum.
Das Stadttheater Klagenfurt zeigt mit Boléro eine andere Seite von Ballett. Dieser Abend zeigt Verführung, Verrat, Krieg und Frieden.
Yvonne Widler schreibt über Opfer eines Femizids und gibt denen eine Stimme, die nicht mehr für sich selbst sprechen können.