…wo Kultur noch für alle ist
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Ein grandioser Text, ein gewaltiger Monolog und eine einzige Frau auf der Bühne: das ist Elisabeth! Sehr intensives Theater.
Es ist eines jener Theaterstücke, bei denen man selbst dann noch leise lacht, wenn das restliche Publikum schon wieder verstummt ist.
Das Schöne an Kunst ist, dass sie nicht statisch ist: Man kann sie immer weiterspinnen und Neues daraus entstehen lassen.
In seinem Programm „Maximo Lieder“ zeigt Christof Spörk, wie viel Spaß es ihm macht, politische Themen in unterhaltsame Songs zu verpacken.
Das Museum für angewandte Kunst hat dem Künstler und Modeschöpfer Helmut Lang zum ersten Mal eine Ausstellung gewidmet.
Herzzerreißend und ermutigend - mit „Groß“ wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das aufgrund ihres Körpers gehänselt wird.
Stell dir vor, du heißt Marvin Landl, kommst aus Schladming – und schaust überhaupt nicht so aus.
Was vermissen wir jetzt schon? Was wollen wir nicht missen? Im Theaterstück "End to Begin" bekommen wir Besuch aus der Zukunft.
Wie viele Trends darf ein Musical einbauen, bevor es zu cringe wird?
Du besitzt alles und bist dennoch unglücklich? Psychologin und Wissenschaftlerin Dr. Meg Arroll meint die Lösung zu haben: die BAA-Methode.
Zwischen Muskeln, Manie & Me Too legt „Mundtot” die grausige Realität frei, die hinter der polierten Ästhetik des Leistungssports steckt.
Mit diesem Buch für Kinder von 18-24 Monaten habt ihr einen Teil der Kinderklassiker abgedeckt, ohne eure Stimmbänder zu beanspruchen.