…wo Kultur noch für alle ist

Mit ihrem Lyrikband „ich zeichne meinen standort auf die haut“ trifft Jule Weber direkt ins Herz. Ein Band, der tief fühlen lässt.

Etwas bei Lyrik zu verstehen, bedarf der Fähigkeit zu fühlen. Und das lässt sich bei diesem Band hervorragend tun. 

Dass Gleichberechtigung zu kurz kommt, belegt Evelyn Höllrigl Tschaikner mittels unzähliger Quellen eindrucksvoll in ihrem Buch.

Max Porters tiefgründige Poetik könnte intensiver nicht sein – sowohl als Text als auch als Film. Eine Verneigung vor einem ganz Großen.