…wo Kultur noch für alle ist
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Was passiert, wenn kulturelle Freiheit politischen Machtspielen zum Opfer fällt? Die wohl aktuellste Operette in der Volksoper Wien.
Tango und Oper sind nicht unbedingt zwei Musikrichtungen, die ich gemeinsam im Kopf habe: 90 Minuten voller Drama, Liebe, Tod und Hoffnung.
Ich mag es, wenn Kultur niederschwellig dargeboten und für alle zugänglich gemacht wird. Meine Erwartungen wurden aber leider nicht erfüllt.
Staatsopern-Feminismus – aber make it good! Così fan Tutte in einer Staatsopern-Inszenierung: Beeindruckend.
Türkisch in der Wiener Staatsoper? Gaye Su Akyol bringt die österreichische Hochkultur ins 21. Jahrhundert. Eine Premierenkritik.
Ein überraschend interaktiver Abend, der sich um ein faszinierendes Thema dreht: Warum müssen in Opern eigentlich so viele Frauen sterben?
Ein Baum, vier Jahreszeiten und ein massives Liebes-Vieleck. Oberflächlich inszeniert, so lala-gesungen: Werther an der Wiener Staatsoper.
Wenn ich ein Theaterstück mit Gesang sehen will, gehe ich ins Burgtheater. Aber hier erwarte ich mir mehr Musik, mehr Gesang, mehr Magie....
Ich werde nächstes Jahr 30. Halb so wild, wenn man sich nicht gerade ein Musical anschaut, das einem Existenzängste vorspielt.
Zwei Opernhäuser, zwei Mal “Norma”: Normalerweise sind die großen Namen die schönsten Stimmen. Hier hält dieses Prinzip nicht mehr ganz...
Mit “Psyche” stand im Theater an der Wien eine Reise in die Vergangenheit am Spielplan - umgeben von Drama, Drama und noch mehr Drama.
Trauer, Liebe und denr schönste Operngesang wo gibt: Musikalisch für die Seele, szenisch unaufgeregt, nett - Staatsoper halt.