…wo Kultur noch für alle ist
Wähle dein Thema
Wonach suchst du?
Welches Format?
Von wem möchtest du lesen?
In seinem Kabarettsolo arbeitet sich der Schweizer Wahlwiener an den großen Weltreligionen und deren Gottesbildern ab.
Mit “Psyche” stand im Theater an der Wien eine Reise in die Vergangenheit am Spielplan - umgeben von Drama, Drama und noch mehr Drama.
Das vierte Soloprogramm “Stimmt” von Omar Sarsam ist angestimmt (pun intended) - ein kurzer Premierenbericht.
Nicci Schönbauer lehrt Gebärdensprache, ist schwerhörig und nicht normativ-heterosexuell. Genug Stoff für launige Stand-up-Comedy.
Statt loderndem Feuer und undurchdringlichem Rauch gibt's etwas viel kleinbürgerlicheres & scheinheiligeres: Max Frisch in der Josefstadt.
In “Hummel dich” zeigen Magda Leeb und Gregor Seberg einmal mehr, wie gut sie ohne Skript zusammenarbeiten.
Kein vorgegebener Text, kein Bühnenbild, keine Choreografien: Mit “One night only” präsentiert Salon Spontan ein improvisiertes Musical.
Trauer, Liebe und der schönste Operngesang wo gibt: Musikalisch für die Seele, szenisch unaufgeregt, nett - Staatsoper halt.
Der Versuch, die Staatsoper zu verjüngen, ist definitiv gelungen: Das war die Premiere von "Elektrische Fische" im NEST!
Bei seinem neuen Kabarettsolo „Bauchfleck ins Fettnäpfchen“ ist der Titel Programm: Zwei Stunden am echten, analogen Leben teilhaben.
Wie eine Holländerin die Opernszene mit ihren feministischen Produktionen umkrempelt: La Rondine an der Volksoper Wien.
In “Krieg der Knöpfe” tragen die Kinder die Streitereien ihrer Großeltern aus & beweisen erneut, dass Erwachsene das Leben zu ernst nehmen.