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Schnelle Gedankensprünge, 25. Bühnenjahr & ein neues Programm: “Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht” von Klaus Eckel ist da!
Hildegard Knefs Stimme zu beschreiben, ist nicht so leicht. Nicht umsonst galt sie auch als „die größte Sängerin ohne Stimme“.
Alle werden auf den kalten Boden der Realität zurückgeschlagen. So wie auch das Publikum unglücklich zurückbleibt...
Der rote Samtvorhang ist beleuchtet, von den Seiten nähern sich Säulen, bestückt mit vielen bunten Blumen und erzählen uns etwas. Wait what?
Ein Baum, vier Jahreszeiten und ein massives Liebes-Vieleck. Oberflächlich inszeniert, so lala-gesungen: Werther an der Wiener Staatsoper.
Was sich liebt, das neckt sich. Und wenn zwei sich häkerln, freut sich der Dritte: Das Publikum. Und alle drei lachen über die KI.
Wenn ich ein Theaterstück mit Gesang sehen will, gehe ich ins Burgtheater. Aber hier erwarte ich mir mehr Musik, mehr Gesang, mehr Magie....
Ich werde nächstes Jahr 30. Halb so wild, wenn man sich nicht gerade ein Musical anschaut, das einem Existenzängste vorspielt.
“Angenehm” ist bei Antonia Stabingers Solodebüt zwar die Art und Weise, wie sie ihre Themen auf die Bühne bringt - die Themen sind es nicht.
Zwei Opernhäuser, zwei Mal “Norma”: Normalerweise sind die großen Namen die schönsten Stimmen. Hier hält dieses Prinzip nicht mehr ganz...
In seinem Kabarettsolo arbeitet sich der Schweizer Wahlwiener an den großen Weltreligionen und deren Gottesbildern ab.
Mit “Psyche” stand im Theater an der Wien eine Reise in die Vergangenheit am Spielplan - umgeben von Drama, Drama und noch mehr Drama.