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Das vierte Soloprogramm “Stimmt” von Omar Sarsam ist angestimmt (pun intended) - ein kurzer Premierenbericht.
Nicci Schönbauer lehrt Gebärdensprache, ist schwerhörig und nicht normativ-heterosexuell. Genug Stoff für launige Stand-up-Comedy.
Statt loderndem Feuer und undurchdringlichem Rauch gibt's etwas viel kleinbürgerlicheres & scheinheiligeres: Max Frisch in der Josefstadt.
In “Hummel dich” zeigen Magda Leeb und Gregor Seberg einmal mehr, wie gut sie ohne Skript zusammenarbeiten.
Kein vorgegebener Text, kein Bühnenbild, keine Choreografien: Mit “One night only” präsentiert Salon Spontan ein improvisiertes Musical.
Trauer, Liebe und der schönste Operngesang wo gibt: Musikalisch für die Seele, szenisch unaufgeregt, nett - Staatsoper halt.
Der Versuch, die Staatsoper zu verjüngen, ist definitiv gelungen: Das war die Premiere von "Elektrische Fische" im NEST!
Bei seinem neuen Kabarettsolo „Bauchfleck ins Fettnäpfchen“ ist der Titel Programm: Zwei Stunden am echten, analogen Leben teilhaben.
Wie eine Holländerin die Opernszene mit ihren feministischen Produktionen umkrempelt: La Rondine an der Volksoper Wien.
In “Krieg der Knöpfe” tragen die Kinder die Streitereien ihrer Großeltern aus & beweisen erneut, dass Erwachsene das Leben zu ernst nehmen.
Er ist lieber ein Schlappschwanz und Weichei, als an Priapismus oder Hodenkrebs zu leiden: Berni Wagner zerlegt Geschlechterklischees.
Glitzer, Vokuhilas & dir Aufbruchstimmung der 1980er: Das ist das Musical "Bring me Edelweiss" im Metropol Wien.