…wo Kultur noch für alle ist
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Comedienne Ina Jovanovic arbeitet mit allen Klischees, die ihr Leben als Gerade-noch-Millennial-Singlefrau mit Balkan-Wurzeln hergibt.
Den brutalen Alltag zweier Familien aus der Vogelperspektive: Am Ende bringt die Vermieterin alle um - aber eigentlich doch nicht.
Hosea Ratschiller erzählt in „Happy Place” vom Elternsein, vom Kapitalismus und von der Kunst, das Mittelmaß zu feiern.
Wer die 80er erlebt hat, findet sich in jedem Gag wieder. Wer damals noch nicht auf der Welt war, lernt ein bisschen Zeitgeschichte dazu.
Der "Zirkus des Horrors" gastiert in Wien. Femizide, Suizide und religiöse Anspielungen überschatten die grandiose Leistung der Artist*innen
Humor als Trost in Krisenzeiten: Das Simpl-Ensemble rührt in "Märchen ohne Ende" einen „Zaubertrank in 20 Portionen“ an.
Wir haben uns einige Bücher aus der Longlist herausgefischt. Hier ist unser Fazit zum deutschen Buchpreis 2025.
Ein Kinderkonzert über die entlaufenen Tiere aus dem Schönbrunner Zoo zu „Karneval der Tiere“ - große Empfehlung für Kinder von 2-6 Jahren!
Roland Düringer bleibt sich seit seinen Anfängen treu: Er arbeitet ohne Skript und lässt alles spontan aus sich selbst heraus entstehen.
Ein Übungsbuch zum Sterben, zwar ohne Übungen und Versprechen, aber mit persönlicher Geschichte, Reflektion und ganz viel "Großma".
Martin Puntigam, Martin Moder und Florian Freistetter geben einen Ausblick auf das Ende der Zeit - von Bananenbrot bis Darmatmung.
Manchmal vermitteln Bücher gerade durch ihre Unaufgeregtheit und das Ungesagte starke Emotionen. Der Roman „ë“ ist ein solches Werk.